Pilotomschrijving: Einsatzmöglichkeiten von iPads im Rahmen des Sozialpädagogikstudiums (Vergleich Teilzeit, deutsch vs. Vollzeit, niederländisch)
Ein Gruppe aus ca. 30 Studierenden (1. Jahr SP und SPH), 2 Dozenten und 1 Werkstudierenden erkunden die Einsatzmöglichkeiten von iPads im Rahmen der Sozialpädagogikstudiengänge bei AMM. Hierbei wird eine Gruppe aus dem deutschsprachigen Teilzeitstudium und eine Gruppe aus dem niederländischen Vollzeitstudium miteinander verglichen. Ergebnisse des Vergleichs und eine Best-Case-Sammlung werden von begleitenden Dozenten und mithilfe der Unterstützung eines Werkstudenten auf einer Webseite veröffentlicht und somit für die weitere Entwicklung verfügbar gemacht.
Im Rahmen des Projekts werden folgende Themen bearbeitet:
Digitale Zwischenprüfungen zur Erfassung des Studienfortschritts können zu weniger Nachprüfungen führen.
Studierenden können Informationen parallel zum Unterricht (Vorlesungen, Seminare) abrufen und bearbeiten. Dies ist auch für Dozenten angenehmer, da sie nicht auf eine Wand von Notebookschirmen schauen.
Studierenden können sich effektiver auf den Unterricht vorbereiten (flipped classroom, Wartezeiten nutzen, iPad startet schnell hoch, iPad kann einfachen mit anderen Unterlagen zusammen genutzt werden).
Studierenden müssen weniger drucken und können Texte auf iPad lesen. Sie sparen Papier/Patronen sparen.
Studierenden können nützliche Apps für Studium/Praxis (z.B. dropbox, Präsentationen, FaceTime, Skype, GoogleHangout) finden, ausprobieren, vergleichen und bewerten.
Tools/Apps können gemeinsam in der Gruppe genutzt werden (z.B. Datei-Austausch über dropbox). Hierdurch wird die Interaktivität erhöht.
Alle haben ein iPad: Gleichberechtigung.
Anytime, anyplace, anywhere: Studierenden müssen weniger "Mitschleppen": alles auf dem iPad, alles immer dabei, auch in der Praxis, gleichzeitig weniger körperliche Belastung (Schulterschmerzen).
Funfactor im Unterricht: gaming, serious games. Spaß an Technik haben und es als Hilfe erfahren.
Video (Youtube) als Inhalte und Methode des Studiums einbeziehen, eigene Videos erstellen (z.B. in Gesprächsführung, musisch-agogisch) oder um spontan Ideen festzuhalten.
Teilnahme am technischen Fortschritt. Technikkenntnisse erweitern.
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